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Veranstaltungen

Integrationspreis der Regierungen 2016

Schwaben: Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Schwaben am 16. November 2016

Mit dem schwäbischen Integrationspreis sollen Initiativen ausgezeichnet werden, die sich erfolgreich dafür einsetzen, dass Menschen mit ausländischen Wurzeln in der Region Fuß fassen und Einheimische mit fremden Kulturen vertraut gemacht werden. Das Preisgeld ist mit insgesamt 5.000,- Euro dotiert und wird jeweils in Höhe von 1.000,- € auf folgende Preisträger aufgeteilt.

1. Projekt „Neue Nachbarschaften im Landkreis Lindau – ein gegenseitiger Gewinn“:

Das Projekt unter der Trägerschaft des Landkreises Lindau ist ein ganzheitliches Konzept für die dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern, das sowohl die neuen Bürger als auch die Nachbarschaft frühzeitig einbindet. Bei Vorbereitungs- und Informationsveranstaltungen für die Anwohner werden im Projekt Erwartungen und Befürchtungen erörtert. Der Empfang der Flüchtlinge wird geplant, erste gemeinsame Treffen vereinbart. Asylsozialberatung und Helferkreise koordinieren in den Quartieren mit Hilfe von qualifizierten Kultur- und Sprachmittlern Begleitungen, Hilfen bei Anträgen, Anmeldungen, Vermittlungen. Die Flüchtlinge werden schnellstmöglich in Quartiersversammlungen und –treffen eingebunden, um das Miteinander und die Eigeninitiative zu stärken und um Konflikte und Probleme zu lösen.

In einer Ideenwerkstatt kommen die unterschiedlichsten Themen zur Sprache. Regelmäßige Austauschtreffen und thematische Fortbildungsveranstaltungen sollen die Helferkreise stärken. Weitere Schwerpunkte sind der „Interkulturelle Generationentreff“ und die Veranstaltung „Jugendliche, Helferkreis und Kirche laden zum Brunch“.

2. Projekt „Sprachlabor“ im Landkreis Lindau (Bodensee):
Der FsF - Freunde statt Fremde e.V. ist ein offener Kreis engagierter, ehrenamtlicher Mitbürgerinnen und Mitbürger. Im Sprachlabor des Vereins in Lindenberg stehen acht Arbeitsplätze mit Laptop, Maus, Headset und Internetverbindung den Flüchtlingen zur Verfügung. Asylbewerber und Bleibeberechtigte können ihre Deutschkenntnisse dort selbständig verbessern. Das Sprachlabor ist als Ergänzung zu den Deutschkursen gedacht. Über 250 Lernende haben an den Arbeitsplätzen im Sprachlabor bereits gelernt, die meisten davon bislang Männer. Frauen soll deshalb künftig mehr Mut gemacht werden, das Angebot ebenfalls zu nutzen. Ein junger Flüchtling aus Afghanistan hat viel zur Realisierung des Projektes beigetragen. Der IT-Spezialist richtete die Laptops so ein, dass die Flüchtlinge auf die Internetplattform „AsylPlus“ zugreifen können. Asylplus e.V. wiederum unterstützt Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge beim computergestützten Erlernen der deutschen Sprache und dem Erwerb integrationsfördernder Kompetenzen und wurde als „Tölzer Modell“ bekannt. Der Verein ermöglicht den kostenfreien Zugang zu einer Vielzahl internetbasierter Lernangebote renommierter Anbieter. Heute sind deutschlandweit immer mehr Lerngruppen dabei, die Asylplus-Lernplattform zu nutzen.

3. Projekt „Interkulturelles Frauenfrühstück“ im Landkreis Günzburg:
Migrantinnen soll durch das Projekt mit vielen selbst gewählten thematischen Schwerpunkten Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht werden, z. B. bei den Themen Frauengesundheit, Ernährung, Wiedereinstieg in den Beruf, Kinder, Erziehung und Bildung, Leben und Alltag. Ziel ist der Aufbau einer stabilen Vernetzung der Teilnehmerinnen in andere Netzwerke. Bei Bedarf werden Fachleute zu speziellen Themen eingeladen Zudem gilt es auch, dem Alltagstrubel zu entkommen, um Zeit für sich und andere zu haben unter dem Motto „Impulse – Begegnungen – Gespräche“. Es hat sich eine Gruppe engagierten Frauen herauskristallisiert, die Verantwortung für die Vorbereitung übernehmen und die Termine gestalten. Das Projekt besteht seit 2008 an den Standorten Günzburg, Thannhausen, Krumbach und wird vom Landratsamt unterstützt. Es ist in die Ditib-Gemeinde Thannhausen eingebunden.

4. Projekt „Ehrenamtliche Bildungs- und Integrationsmentoren“ im Landkreis Neu-Ulm:
Dieser Volkshochschulkurs wird im Landkreis Neu-Ulm seit 2008 – zwischenzeitlich kostenlos – angeboten. Mentoren unterstützen mit ihrer Lebenserfahrung andere Menschen. Frauen und Männer aus verschiedenen Herkunftsländern, die sich in Deutschland gut integriert haben, kommen für die Schulung zu Integrationsmentoren infrage. Integrationsmentoren können zwischen Mitarbeitern deutscher Organisationen und Behörden und ihren Landsleuten vermitteln und bei Verständnisproblemen helfen. Mit ihrer geschulten interkulturellen Kompetenz aus zwei Kulturen können sie anderen Menschen mit Migrationshintergrund auch bei der Klärung von Alltagssituationen helfen und interkulturellen Missverständnisse entgegentreten. Sie vermitteln in Gesprächen unparteiisch und versuchen, gegenseitiges Verständnis aufzubauen. Mit den Beteiligten sollen gemeinsam gute Lösungen gefunden werden. Die Schulung erweitert die persönlichen Kompetenzen und bietet vielfältige Kontaktmöglichkeiten. Ziel ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu vermitteln. Dadurch kommen Zuwanderer mit ihrem neuen Lebensumfeld besser zurecht. Aktuell existiert im Landkreis ein stattlicher Pool von 60 Freiwilligen, die als Integrationsmentoren tätig sind.

5. Projekt App „Integreat“ in der Stadt Augsburg:
Der mobile Alltagsguide für Geflüchtete „Integreat“ ist eine Applikation (App) für das Smartphone, mit deren Hilfe Flüchtlinge strukturell bei der Orientierung im Alltagsleben geholfen wird. Das Projekt ist in hohem Maße vernetzt und bindet sehr unterschiedliche Projektpartner-innen ein. Die App wurde ehrenamtlich von Studierenden der Universität Augsburg und der TU München programmiert und hat einen hohen qualitativen Standard und einen enormen praktischen Nutzen als digitaler Alltagshelfer für Asylsuchende und Bleibeberechtigte. So soll das Programm den Neuankömmlingen alle Fragen beantworten, die sich ihnen in der fremden Umgebung stellen. Der große Vorteil der App liegt darin, dass sie überall offline genutzt werden kann und somit keinen Internetanschluss benötigt. Gerade innerhalb der ersten Tage unterstützt die App auch mit Adressen, Tipps und Hinweisen zu Abläufen und den nächsten Schritten. Doch auch während der Integration gibt es aktuelle Informationen. Besonders die kommunalen Unterschiede sind im Fokus der App, die als offene Plattform angelegt ist, damit alle Hilfsorganisationen anhand einer gewöhnlichen Textverarbeitung am PC Informationen einstellen können. Die Texte werden anschließend vom Sozialreferat der Stadt Augsburg geprüft, von ehrenamtlichen Dolmetschern-innen übersetzt und von den Informatiker-innen auf die App gespielt. Die Augsburger Allgemeine Zeitung berichtete kürzlich, dass das Smartphone-Programm von immer mehr Städten und Kreisen auch in anderen Bundesländern eingesetzt wird, z.B. mit Informationen über die Städte Regensburg, Ahaus und Dormagen.

 

Oberpfalz: Verleihung des Integrationspreises des Regierungsbezirks Oberpfalz am 15.November 2016

Die Regierung der Oberpfalz lobte auch 2016 den Integrationspreis für gelungene Integrationsarbeit aus. Vorgeschlagen werden konnten Vorbilder besonders gelungener Integration, welche zum Mitwirken in den Gemeinden, Schulen, Kindergärten, Sport- und Freizeitvereinen und in anderen Gemeinschaften anregen. Teilnahmeberechtigt waren Einzelpersonen, Vereine und Organisationen, die die Integration nachhaltig und erfolgreich unterstützen.

Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller und Regierungspräsident Axel Bartelt verliehen den Integrationspreis der Regierung der Oberpfalz im Spiegelsaal der Regierung. Das Preisgeld mit insgesamt 5.000,- Euro wurde auf folgende Preisträger aufgeteilt:

  • 1. Preis in Höhe von 2.500,-  €: Kooperationsprojekt - Das Kooperationsprojekt der Grundschule Hohes Kreuz, dem Arbeitskreis für ausländische Arbeitnehmer e.V., dem Berufsschulzentrum Regensburger Land, der Stadt Regensburg und der Evangelischen Jugendsozialarbeit Regensburg erhielt den 1. Preis für die Erarbeitung eines Konzeptes, wodurch Kinder im Berufsschulzentrum zu Mittag essen und nachmittags in Räumen der Ganztagsbetreuung schulisch unterstützt werden. Dabei lernen sie bisher unbekanntes Essen kennen, üben die Tischmanieren, das Sozialverhalten, die Sprache, Rücksicht und natürlich auch den Schulstoff.
  • 2. Preis in Höhe von 1.500,- €: Ballettfreunde Regensburg e.V. - Das Tanzprojekt „Lysa“ wurde von den Ballettfreunden Regensburg initiiert, mit der Ballett-Tanz-Akademie Bonivento-Dazz umgesetzt, choreografiert von erfahrenen Künstlern und von fünf jungen Tänzerinnen einstudiert. Mit einer Einbettung in den Unterricht sowie Vor- und Nachbereitungen sollen sich die Schüler mit dem Thema Flucht und Integration auseinandersetzen.
  • 3. Preis in Höhe von 1.000,- €: Arbeitskreis Flüchtlingshilfe Kümmersbruck – Theuern - Ebermannsdorf - Der Arbeitskreis organisiert Unterstützungen unterschiedlichster Art für Migranten seit Herbst 2015 im Vilstal. Das Hilfsangebot umfasst u.a. Deutschkurse mit Kinderbetreuung, die Hilfe bei Behördengängen, die Förderung der Mobilität – z.B. Organisation von Fahrradspenden, den Kontaktaufbau zur Bevölkerung und örtlicher Verbände und Vereine, Familienpatenschaften, die Hilfe bei der Suche nach Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsstellen oder die Unterstützung bei der Wohnungssuche nach der Anerkennung als Flüchtling.

Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Verleihung

 

Oberfranken: Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Oberfranken am 14. November 2016

Die Regierung von Oberfranken hat auch im Jahr 2016 den Integrationspreis für gelungene Integrationsarbeit ausgelobt. Mit dem Preis sollen Initiativen ausgezeichnet werden, die sich erfolgreich dafür einsetzen, dass Menschen mit ausländischen Wurzeln in der Region Fuß fassen und Einheimische mit fremden Kulturen vertraut gemacht werden. Vorgeschlagen werden konnten nachhaltige, erfolgreiche und insbesondere ehrenamtliche Aktivitäten, die in vorbildlicher Weise die Integration der Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund in Oberfranken unterstützen.

Das vom dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration zur Verfügung gestellte Preisgeld wurde auf folgende drei Preisträger, jeweils dotiert mit 1.650 Euro, aufgeteilt:

  • 1. Preis: Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Coburg e.V. : Ziel des Projekts "Stadtteilmütter Känguru" ist es, durch aufsuchende Familienarbeit im Coburger Stadtteil Wüstenahorn die Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern aus benachteiligten Familien nachhaltig zu verbessern
  • 2. Preis: Verein iSo – innovative Sozialarbeit Bamberg: "Bamberg im Takt" ist ein integratives Musikprogramm von jaba (Jugendarbeit Bamberg) der Offenen Jugendarbeit Bamberg für junge Flüchtlinge und junge Erwachsene. Es verfolgt zwei Ziele. Junge, meist unbegleitete Flüchtlinge erhalten durch das Medium Musik eine Plattform, um sich mit dem Thema Heimat auseinanderzusetzen. Darüber hinaus sollen Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund zusammengebracht und so Integrationsoptionen ermöglicht werden.
  • 3. Preis: SpVgg Oberfranken Bayreuth: "Tor zur Welt" heißt das Projekt, mit dem die SpVgg Oberfranken Bayreuth insbesondere Spielerinnen und Spielern aus Familien mit Migrationshintergrund von der G- bis zur D-Jugend eine verbesserte Integration in das Vereinsleben und die Gesellschaft ermöglichen will.

 

Mittelfranken: Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Mittelfranken am 27. Oktober 2016

Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller überreichte gemeinsam mit Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer am 27. Oktober 2016 den mittelfränkischen Integrationspreise in Nürnberg. Auch in diesem Jahr konnten wieder besonders gelungene, nachhaltige und erfolgsversprechende Integrationsprojekte ausgezeichnet werden. Insbesondere Projekte oder Initiativen, die sich in den Bereichen Soziales, Familie, Bildung, Beruf und Arbeitsmarkt, Kultur, Sport, Gesundheit, Wertevermittlung oder Demographie in vorbildlicher Weise für eine gleichberechtigte interkulturelle Partizipation einsetzen kamen in Betracht.

Das Preisgeld in Höhe von 5.000 EUR wird auf folgende vier Preisträger aufgeteilt:

1. Preis mit einem Preisgeld von insgesamt 2.800,- € ging zu gleichen Teilen an:

  • die Städtische Wirtschaftsschule im Röthelheimpark Erlangen für das Projekt „Emily und Rashid“- ein Theaterprojekt von Schülern der Wirtschaftsschule und gleichaltrigen Flüchtlingen aus der Staatlichen Berufsschule Erlangen
  • das „Interkulturelle Konzertprojekt“ der Staatlichen Berufsschule Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, für die Gestaltung eines interkulturellen Konzertabends gemeinsam mit Schülern des Friedrich-Alexander-Gymnasiums Neustadt an der Aisch.

2. Preis i. H. v. 1.200,- €:

Familienzentrum MatZe in Schwabach.
Dem Familienzentrum MatZe ist es in Kooperation mit der Stadt Schwabach, der Christian-Maar Grundschule, sowie dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Schwabach gelungen ein breit angelegtes Unterstützersystem für Kinder aus sozial schwachen Familien sowie Kindern mit Migrationshintergrund zu etablieren, bei dem auch die Eltern einbezogen und gestärkt werden und gemeinsam mit den Lehrern die Entwicklung ihres Kindes begleiten können.

3. Preis i. H. v. 1.000,- €:
Freiwilligenzentrum des Caritasverbandes Scheinfeld und Landkreis Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim e. V.
für das Projekt „über Zaun und Grenze“.
Das Projekt stellt ein Netzwerk für Flüchtlings-und Nachbarschaftshilfen zur Verfügung mit dem Ziel einen Beitrag zur Etablierung eines starken ehrenamtlichen Helfernetzes im Landkreis zu leisten.

 

Unterfranken: Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Unterfranken am 20. Oktober 2016

Staatssekretär Johannes Hintersberger und Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer haben am 20. Oktober 2016 den unterfränkischen Integrationspreis an drei herausragende Projekte verliehen, die sich unter dem Motto „Miteinander leben – Voneinander lernen“ für gelungene Integrationsarbeit beispielhaft eingesetzt haben.

Das Preisgeld in Höhe von 5.000 EUR wird auf folgende drei Preisträger aufgeteilt.

  • 1. Preis i. H. v. 2.500,-€:
    „STAR“ Starkes Team Außergewöhnlicher Ruderer; Rudergemeinschaft Olympos Würzburg (ROW) e.V.
  • 2. Preis i. H. v. 1.500,-€:
    „AG Integration“: Gelebtes Miteinander an der FOS/BOS Aschaffenburg; Die berufliche Oberschule, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Aschaffenburg
  • 3. Preis i. H. v. 1.000,-€ :
    „WIR“; Werkstatt.Integration.Runde; Frau Melinda Hillion Mainstockheim (Lkr. Kitzingen)

 

Niederbayern:Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Niederbayern am 27. September 2016

Regierungspräsident Heinz Grunwald hat am 27. September 2016 den niederbayerischen Integrationspreis an fünf herausragende Projekte verliehen, die sich beispielhaft für ein interkulturelles und gesellschaftliches Zusammenleben eingesetzt haben, indem sie regionale Projekte zur Integration in Niederbayern durchgeführt oder sich aktiv daran beteiligt haben.

Das Preisgeld in Höhe von 5.500 EUR wird auf folgende fünf Preisträger aufgeteilt.

  • Preisträger Anerkennungspreis i. H. v. 500,-€:
    Grundschule St. Nikola -  „Schüler für Schüler“ Patenkinder für Kinder mit Migrationshintergrund
  • 2x 3. Preis i. H. v. je 750,-€ in Vertretung aller ehrenamtlichen Helferkreise
    • Netzwerk „Willkommen in Vilsbiburg“
    • Arbeitskreis für Vilshofener Asylbewerber e.V. (AVA e.V.) – Aktive Begleitung von Flüchtlingen in allen Lebenslagen
  • 2. Preis i. H. v. 1.500,-€:
    Lebensraum Rottal e.V.: Theaterprojekt „Mitten in Niederbayern“
  • 1. Preis i. H. v. 2.000,-€:
    Brückenklasse für internationale Jugendliche, Landshut

Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Verleihung

 

 

Bayerischer Integrationspreis 2016

Der Bayerische Integrationspreis wurde 2016 erneut gemeinsam durch die Bayerische Staatsregierung, den Bayerischen Landtag und den Bayerischen Integrationsbeauftragten vergeben. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Bayerischen Landtag wurden am 8. Juni 2016 die Preisträger geehrt. Das Motto für den Bayerischen Integrationspreis 2016 lautete „Werte und Traditionen“.

Ausgezeichnet wurde der Integrationsbeirat der Stadt Garching für sein Projekt „Meine neue Heimat – Spurensuche der bayerischen Kultur in der Natur“.

Hier finden Sie die Pressemitteilung und Bildmaterial zur Verleihung.

 

Weitere Informationen zu den Preisträgern finden Sie in der Rubrik "Bayerischer Integrationspreis".

 

Bayerischer Integrationspreis 2015

In diesem Jahr wurde erneut der Bayerische Integrationspreis gemeinsam durch die Bayerische Staatsregierung, den Bayerischen Landtag und den Bayerischen Integrationsbeauftragten vergeben. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Bayerischen Landtag wurden am 11. November 2015 die Preisträger geehrt. Das Motto für den Bayerischen Integrationspreis 2015 lautete „Integration und Ehrenamt“.

Hier finden Sie die Pressemitteilung und Bildmaterial zur Verleihung.

Weitere Informationen zu den Preisträgern finden Sie in der Rubrik "Integrationspreis".

Ausgezeichnet wurde der Türkisch-Deutsche Verein zur Integration behinderter Menschen (TIM) e.V. aus Nürnberg. 

 
Staatsempfang "Zukunft Integration"

Am 30. Juni 2015 wurden im Rahmen eines Staatsempfangs die Eckpunkte des Bayerischen Integrationskonzepts „Zukunft Integration“ sowie der Integrationsspot „Bayerische Sinfonie“ präsentiert. Neben Menschen mit Migrationshintergrund, Verbänden, Einrichtungen, Abgeordneten des Bayerischen Landtags und Konsulaten waren auch Multiplikatoren eingeladen, um Integration breiter zu verankern.

Die Eckpunkte des Bayerischen Integrationskonzepts zum Download.

Hier finden Sie die Bilder zur Veranstaltung.

Zur Pressemitteilung „Vorstellung des Integrationskonzepts

Hier können Sie den Integrationsspot "Bayerische Sinfonie" ansehen:

Integrationskonferenz

Am 3. November 2014 fand im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen im Rahmen der Integrationskonferenz ein Dialog mit Experten und Praktikern statt. Im Vordergrund der Konferenz stand das Sammeln von Anregungen und Vorschlägen, damit die Integrationspolitik in Bayern weiterhin erfolgreich bleibt. Die Konferenzergebnisse sollen die Grundlage für ein Integrationskonzept "Zukunft Integration" bilden.

Zur Pressemitteilung der Integrationskonferenz 

 

Bayerischer Integrationspreis

Preisverleihung 2014

Der Bayerische Integrationspreis wurde am 20. November 2014 erstmals gemeinsam durch die Bayerische Staatsregierung, den Bayerischen Landtag und den Bayerischen Integrationsbeauftragten im Rahmen einer Festveranstaltung im Bayerischen Landtag vergeben. Das Motto für den Bayerischen Integrationspreis 2014 lautete „Integration im Handwerk“.

Zur Pressemitteilung der Verleihung

Weiterführende Informationen zum Bayerischen Integrationspreis

 

Regionale Integrationspreise der Regierungen

Seit 2008 werden über das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration auf regionaler Ebene gelungene Integrationsbeispiele prämiert. Dafür erhalten die sieben Regierungen jedes Jahr Landesmittel für die Auslobung von Integrationspreisen im Rahmen des Bayerischen Integrationsforums und zur Durchführung von Integrationsforen, um unter dem Motto „Integration vor Ort“ regionale Preisträger auszuzeichnen.

Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Schwaben am 23. November 2015

Integrationsstaatssekretär Johannes Hintersberger und Regierungspräsident Karl Michael Scheufele haben am 23. November 2015 bei einer Festveranstaltung im Rokokosaal der Regierung von Schwaben verliehen.

Mit dem schwäbischen Integrationspreis wurden Initiativen ausgezeichnet, die sich erfolgreich dafür einsetzen, dass Menschen mit ausländischen Wurzeln in der Region Fuß fassen und Einheimische mit fremden Kulturen vertraut gemacht werden.

Das Preisgeld in Höhe von 5.000,- EUR wird auf folgende vier Preisträger zu je 1.250,- EUR aufgeteilt.

  • Projekt „MUSA – Muslimische Seelsorge“ in Augsburg
  • FC Schwarz-Weiß Sonthofen e.V.
  • Projekt „Kempten vermittelt Sprache“ in Kempten
  • Asylkreis „Deffingen hilft“ im Landkreis Günzburg

Preisverleihung an MUSA

v. li.: Staatssekretär Johannes Hintersberger, Veit Brach und Nurdan Kaya vom Projekt „MUSA Muslimische Seelsorge Augsburg“, Regierungspräsident Karl Michael Scheufele.
Foto: Herr Mario Scharl, Regierung von Schwaben.

Zur Pressemitteilung „Integrationspreis für "Musa"“ der Augsburger Allgemeine.

Verleihung des Integrationspreises der Regierung der Oberpfalz am 26. November 2015

Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller und Regierungspräsident Axel Bartelt verliehen am 30. November 2015 den Integrationspreis der Regierung der Oberpfalz 2015 im Spiegelsaal der Regierung.

Mit der Auszeichnung beabsichtigt die Regierung der Oberpfalz neben der Verbesserung der Bildungssituation als zentralem Anliegen auch die Bewusstseinsbildung für Integration und die Unterstützung des Partizipationsprozesses vor allem auf der örtlichen Ebene. Bürgerschaftliches Engagement, sowohl von Vereinen und Organisationen als auch der ausländischen Mitbürger, kam dabei eine besondere Rolle zu.

Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro wurde auf folgende vier Preisträger aufgeteilt:

  • 1. Preis in Höhe von 2.000 Euro: „Das Café der Welt“ im Bürgerhaus der Stadt Neumarkt i. d. Oberpfalz
  • 2. Preis in Höhe von 1.500 Euro: Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ der Schule am Mönchsberg in Hemau
  • 2 x 3. Preis in Höhe von je 750 Euro:
    • Arbeitskreis für ausländische Arbeitnehmer e.V., Regensburg und
    • Von-der-Tann-Grundschule, Regensburg.

Zur Pressemitteilung „Integrationspreis der Regierung der Oberpfalz verliehen“ der Regierung der Oberpfalz.

Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Oberfranken am 30. November 2015

Regierungspräsident Wilhelm Wenning hat am 30. November 2015 bei einer Festveranstaltung den Integrationspreis der Regierung von Oberfranken verliehen.

Mit dem oberfränkischen Integrationspreis wurden Initiativen ausgezeichnet, die sich erfolgreich dafür einsetzen, dass Menschen mit ausländischen Wurzeln in der Region Fuß fassen und Einheimische mit fremden Kulturen vertraut gemacht werden.

Das Preisgeld wird auf folgende drei Preisträger zu je 1.650,- EUR aufgeteilt.

  • DITIB Yeni Camii – Türkisch Islamische Gemeinde zu Coburg e.V.
  • Gemeinde Viereth-Trunstadt
  • CAS Asylhelferkreis Neuenmarkt

Weiter Informationen finden Sie hier: http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/buerger_und_staat/migranten/integration/integrationspreis_20151130.php

Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Niederbayern am 12. Dezember 2015

Regierungspräsident Heinz Grunwald hat am 12. Dezember 2015 den niederbayerischen Integrationspreis an zwei herausragende Projekte verliehen, die sich beispielhaft dafür einsetzen, dass Menschen mit ausländischen Wurzeln Fuß in unserer Region fassen.

Das Preisgeld in Höhe von 6.000 EUR wird auf folgende zwei Preisträger zu je 3.000,- EUR aufgeteilt.

  • Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V.
  • Chance für Jeden FRG e.V.

Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Verleihung: http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/service/presse/archiv/2015/pm2015406.php

Weitere Informationen zu den Preisverleihungen:

Regierung von Oberbayern

Regierung von Niederbayern

Regierung von Schwaben

Regierung der Oberpfalz

Regierung von Oberfranken

Regierung von Mittelfranken

Regierung von Unterfranken

Zusätzliche Informationen

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